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<pre>An Selbstvertrauen dürfte es dann keiner der beiden Mannschaften mangeln, hatten doch sowohl die Fuggerstädter als auch die Fohlen am vorangegangenen Spieltag jeweils ein Erfolgserlebnis zu verbuchen.  <p> Auch dieser frühen Torflut lassen sich Hinweise entnehmen, warum sich die Situation für die Fuggerstädter derzeit bedenklich zuzuspitzen droht; die Performance der Defensive scheint schließlich so gar nicht zu dem auf den ersten Blick ordentlichen Punkteschnitt zu passen.  <p>  In fremden Stadien will es heuer nicht so recht klappen. Elf Punkte aus zehn Auswärtsspielen sind zu wenig, um sich an der Spitze (hinter den Bayern) festzusetzen. Die Sachsen haben von den letzten sieben Liga-Spielen nur ein einziges gewonnen und dadurch im Kampf um die Königklasse an Boden verloren. <p> Ganz offensichtlich hat Markus Weinzierl somit aus der personellen Not eine Tugend gemacht: Da sich derzeit fast die gesamte Offensivabteilung (Bobadilla, Caiuby, Finnbogason, Koo) entschuldigt in den Krankenbetten rekelt, muss sich die Mannschaft vorübergehend als ein Bollwerk inszenieren. <p>  Allerdings erwischte BVB-Keeper Bürki einen sehr guten Tag und machte die Einschussmöglichkeiten von Timo Werner und Co. zunichte.  </pre>


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<pre>Dabei wäre zumindest ein Punkt, wenn nicht sogar mehr, durchaus möglich gewesen – insbesondere, da die Norddeutschen in Minute 44 in Unterzahl gerieten. Allerdings verabsäumten es die Fuggerstädter, dies zum eigenen Vorteil auszunutzen.  <p> „Sie fahren überall hin — und wir gewinnen nix. Es ist unsere Aufgabe, ihnen halt mal eine Freude zu machen“, reagierte der Coach vergleichsweise gelassen. Dennoch weiß natürlich auch er, dass die Stimmung mit einer weiteren Niederlage in Darmstadt endgültig kippen würde.  <p>  Samstag, März 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Gut für die Gladbacher, dass es nun am kommenden Samstag gegen eine Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte geht. Um gegen Augsburg aber wieder einen „Dreier“ einzufahren, sollte die „Fohlenelf“ weniger Tore zulassen. <p>  Fakt ist aber auch: In den entscheidenden Wochen holten die Oberbayern schlicht und ergreifend zu wenig Punkte – drei aus den letzten fünf Spielen, um genau zu sein.  </pre> 


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<pre> Das Stimmungsbild in beiden Lagern könnte vor dem direkten Aufeinandertreffen unterschiedlicher kaum sein.  <p> Unmittelbar vor der Länderspielpause konnte Eintracht Frankfurt den freien Fall zumindest ein wenig abbremsen. Gegen den Hamburger SV lieferten die Hessen zwar eine trostlose Nullnummer ab, konnten sich aber über den ersten Punktgewinn nach fünf Bundesliga-Pleiten in Serie freuen.  <p>  Zudem war es der erst zweite Sieg in den saisonübergreifend letzten neun Bundesliga-Matches, die Freude über diesen war nach Abpfiff sichtlich groß. <p>  Gegen den FC Köln gelang nämlich nicht nur die Revanche für das 0:1 im Hinspiel, auch blieb die Schubert-Elf zum ersten Mal seit Spieltag 12 ohne einen Gegentreffer. <p>  In der Nachspielzeit erhöhte Ex-Werder-Offensivspieler Ishak Belfodil nach einem fantastischen Solo jedoch auf 3:1 und stellte den Endstand her. Die Niederlage gegen Hoffenheim war die bereits dritte in Folge für H96.  </pre>


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<pre> „Wir hatten eine Art Matchballspiel in Hoffenheim, gegen Berlin haben wir die nächste Chance, aus eigener Kraft den Klassenerhalt fix zu machen. Als Mannschaft haben wir direkt nach dem Spiel in Hoffenheim den Fokus darauf gerichtet.“  <p> Quoten Stand vom 24.09.2018, 13:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Wir Wettfreunde können es uns nur sehr schwer vorstellen, dass eine Hannover-Mannschaft in einem derart desolaten Zustand in Frankfurt den so notwendigen Sieg holen kann. Die Hessen sind zwar aktuell ebenfalls in einer existenziellen Krise, doch zumindest versprüht Neo-Trainer Kovac noch Feuer. <p>  Dass es letztlich doch noch zu einem 1:1 reichte — Dank des Kopfballtreffers von Theodor Gebre Selassie – war das Positivste nach dem Auftaktspiel.  <p> Ihm gelang der erste lupenreine Hattrick eines Leverkuseners seit November 1997 (Ulf Kirsten gegen den FC Bayern).  </pre>


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<pre> Ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage stehen zu Buche. In der Hinrunde feierte die Eintracht einen 2:0-Heimerfolg. Im Vorjahr entführte der FCI einen Punkt aus Frankfurt.  <p> Durch den so wichtigen 4:0-Erfolg über die „Rothosen“ — und vor allem die Art und Weise, wie er zustande kam – haben die Fuggerstädter neues Selbstvertrauen getankt und gehen auch die schwierige Aufgabe in Gladbach überaus optimistisch an. Zumal die Bilanz gegen Gladbach positiv ist.  <p>  Insofern bedeutete der Sieg gegen die Bayern ein reichlich überraschendes Statement, dass auch weiterhin mit dem sächsischen Parvenü zu rechnen ist; zumal nunmehr auch der sich gerade noch trostlos entwickelnde Trend wieder in einem deutlich freundlicheren Licht erscheint. <p>  Dass es von Spiel zu Spiel noch schlechter geht, hat die Pleite gegen Schalke gezeigt — so gesehen könnte die Dienstreise nach Ingolstadt zum Horror-Trip werden.  <p> Weil sich auch die direkten Konkurrenten in der 3Runde nichts zu Schulden kommen ließen, blieb dem jüngsten Coup gegen die TSG vorerst die tabellarische Anerkennung versagt: Die finalen 90 Minuten werden von den Stuttgartern entsprechend noch immer in der Verfolgerrolle bestritten.  </pre>


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